Expertengespräch

Natürliche Partner für die Heimat

HERZKAMMER
Landwirtschaft und Naturschutz – auf den ersten Blick sind die Interessenlagen unterschiedlich. Und auf den zweiten?

ANGELIKA SCHORER
Jeder Landwirt arbeitet mit der Natur und trägt daher auch eine große Verantwortung für sie. Und das Bewusstsein der Landwirte ist heute ein ganz anderes als früher. In Bayern ist inzwischen jeder zweite Landwirt im Kulturlandschaftsprogramm (KULAP), das Ausgleichszahlungen für umweltschonende Bewirtschaftung gewährt. Schon seit 1988 fördert Bayern damit Maßnahmen, die der Natur gut tun. Auch die Waldbesitzer leisten ihren Anteil am Natur- und Artenschutz in ihren Wäldern. Die Landwirte haben genauso ein Interesse an einer intakten Landschaft wie die Umweltschützer.

JOSEF FREUDING
Ich habe Landschaftspflege studiert und war selbst 20 Jahre lang praktizierender Landwirt. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Landwirtschaft und Naturschutz wunderbar ergänzen. Früher waren Naturschützer und Landwirte eher Gegenspieler, fast so etwas wie Feindbilder: die Guten und die Bösen. Heute herrscht eine differenziertere Sicht. Wichtig ist, dass beide Seiten erkennen, dass es bei der landwirtschaftlichen Erzeugung im Einklang mit der Umwelt nicht den einen richtigen Weg gibt. Viele Wege führen da zum Ziel.

TOBIAS BABEL
Der Spalt zwischen Verbrauchern und uns, den Produzenten, ist manchmal noch groß. Doch wenn die Menschen wissen, wie Landwirtschaft funktioniert, verfliegen manche Vorurteile wie von selbst. Dieses Verständnis fördern wir auch mit unserem Betriebskonzept. Wir betreiben eine Landwirtschaft mit 80 Milchkühen, bewirtschaften 65 Hektar Fläche, bei uns kann man Urlaub auf dem Bauernhof machen, wir haben Seminarräume für Veranstaltungen, eine eigene Brauerei und seit zehn Jahren auch eine Käserei mit Hofladen. Unsere Gäste erleben hautnah, dass wirtschaftliches Denken und der Erhalt unserer wunderbaren Landschaft nicht im Widerspruch zueinander stehen.

OTTO HÜNNERKOPF
Die Landschaftspflegeverbände spielen hier auch eine wichtige Rolle. Landwirte, Naturschützer und Kommunalpolitiker arbeiten dort zusammen. Das sind die drei Hauptplayer in der Landschaft und wenn die sich abstimmen und sich mehr oder weniger einig sind, dann funktioniert das mit der Pflege der nicht intensiv bewirtschafteten und für den Naturhaushalt so wichtigen Landschaftsteile. Unser Ziel ist deshalb, überall dort, wo es noch „weiße Flecken" gibt, Landschaftspflegeverbände zu gründen.

 

HERZKAMMER
Aber ohne Umweltauflagen wird es nicht immer gehen …

OTTO HÜNNERKOPF
Ja, unter diesen Aspekt fallen auch die sogenannten Greening-Flächen. Die EU hat seit einigen Jahren den Landwirten auferlegt, fünf Prozent der von ihnen bewirtschafteten Flächen naturnah zu gestalten beziehungsweise naturnah zu bewirtschaften. Diese Flächen ergänzen die ökologisch wichtigen Hecken, Feldraine usw. Gut ist auch, dass wir inzwischen ein Umbruchverbot für Grünland erreicht haben. Mit der Energiewende kam es nämlich zum verstärkten Umbruch vor allem von ökologisch wertvollen Mäh-Wiesen. Es wurde auf diesen Flächen Mais angebaut. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen gestoppt.

TOBIAS BABEL
Die Auflagen sind aber nicht immer praktikabel. Zum Beispiel die Gülleausbringung mit dem Schleppschuhverfahren. Diese bodennahe Ausbringung ist sicher im Ansatz sinnvoll und nachvollziehbar, aber in unseren Betriebsstrukturen nicht umsetzbar. Wie soll ein kleiner Betrieb mit zehn Kühen sich solch eine Technik zukaufen? Dann muss die Gülleausbringung an einen Lohnbetrieb ausgelagert werden.

ANGELIKA SCHORER
Und mit dem Bodendruck, den große Maschinen ausüben, minimieren wir dann auch wieder die Artenvielfalt. Und bei Flächen mit Hangneigung ist diese Ausbringungstechnik auch nicht umsetzbar. Da sind wir jetzt bei den praktischen Hürden, die so eine durchaus gut gemeinte Vorschrift mit sich bringt.

JOSEF FREUDING
Je mehr auch die Landwirte einen Nutzen sehen, desto offener sind sie natürlich auch. Vielleicht brauchen wir auch noch mehr Differenzierung in der Förderung. Und gemeinsame Projekte von Landwirtschaftsverwaltung und Umweltbehörde – es geht ja schließlich um unsere gemeinsame Heimat.

 

HERZKAMMER
In Studien wird immer wieder vom Rückgang der Artenvielfalt berichtet. Wie können wir gegensteuern?

OTTO HÜNNERKOPF
Grundsätzlich ist eine hohe biologische Vielfalt wesentliche Voraussetzung für stabile Ökosysteme. Und der Rückgang vieler Arten kann uns nicht gleichgültig lassen. Wir müssen kreativ und auch konsequent sein, mit den Landwirten zusammen diesen Trend stoppen. Einzelne alarmierende Untersuchungsergebnisse, zum Beispiel über den starken Rückgang von Insektenarten, müssen sorgfältig geprüft und entsprechende Schlüsse daraus gezogen werden. Denn eines ist klar: Die Akzeptanz für Artenschutzprogramme ist nur da, wenn die Programme einen Nutzen haben und erfolgreich sind.

ANGELIKA SCHORER 
Das ist natürlich auch unser Auftrag in der Landwirtschaft. Wir haben gerade auch bei der landwirtschaftlichen Ausbildung die Lerninhalte angepasst. Da geht es dann auch darum, was Landwirte für mehr Biodiversität tun können.

OTTO HÜNNERKOPF
Und wenn ich als Landwirt die ökologischen Zusammenhänge kenne, zum Beispiel um die Bedeutung der Biene als Bestäuber von Obstbäumen und zahlreichen anderen Pflanzen weiß, dann werde ich auch bei der Bewirtschaftung mehr Rücksicht nehmen.

JOSEF FREUDING 
Dazu sind die meisten Landwirte wie gesagt auch bereit. Schon indem man mal ein Stück Natur stehen lässt und erst beim dritten Mähgang abmäht, leistet man ja wieder einen kleinen Beitrag für die Umwelt. Oder nehmen Sie das Beispiel bedrohte Haustierrassen. Wenn Landwirtschaft zu intensiv betrieben wird, sind nicht nur Wildpflanzen und Wildtiere bedroht, sondern auch Tiere, die nicht mehr zu den Hochleistungsrassen gehören. Diese alten Nutztierrassen zu erhalten ist auch ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität.

TOBIAS BABEL
Da kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich halte selbst auch seltenere Rassen, die ich für den Landschaftsschutz einsetzen kann. Da spare ich mir den Einsatz von Maschinen und lass die Viecher die Arbeit machen.

ANGELIKA SCHORER 
Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Landwirtschaft und Naturschutz ergänzen. Deshalb fördern wir den Erhalt der Nutztierrassen auch von staatlicher Seite.

OTTO HÜNNERKOPF
Unsere Landschaft hatte die höchste Artenvielfalt zu Zeiten als der Mensch noch ohne Pflanzenschutzmittel und dem Einsatz von Mineraldünger wirtschaftete. Der Mensch war sicher immer bestrebt, die Konkurrenz auszuschalten, das heißt, er hat Unkraut ausgemerzt oder sogenannte Schädlinge der Nutzpflanzen bekämpft. Zunächst mit steigendem Einsatz vor allem von Pflanzenschutzmitteln. Von einem „Mehr hilft mehr" sind die Landwirte schon lange weggekommen. Der Einsatz von Chemie wird heute in der Regel auf das unbedingt notwendige Maß reduziert. Trotzdem sind wir bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt noch nicht so weit, dass wir zufrieden sein können.

 

HERZKAMMER
Thema Flächenverbrauch: Lässt sich der Bedarf an Wohnungen, Straßen, Parkplätzen mit den Bedürfnissen von Natur und Landwirtschaft in Einklang bringen?

OTTO HÜNNERKOPF
Schon seit den 80er-Jahren beschäftige ich mich mit diesem wichtigen Thema. Und es gibt keine einfachen Antworten. Wenn man sagt „Entwickle Bayern, aber möglichst ohne Flächenverbrauch", dann ist das ein bisschen so, wie wenn man sagt „Wasch mich, aber mach mich nicht nass". Bayerns Beliebtheit ist ungebrochen und wir brauchen zum Beispiel Wohnraum für die Menschen. Man muss vor Ort sehr genau überlegen: Weisen wir eine Siedlung aus oder sanieren wir den innerörtlichen Bereich. Und es gibt Möglichkeiten der Weiterentwicklung, die unsere Flächen schonen, zum Beispiel indem wir brachliegende Gewerbeflächen oder alte Hofkomplexe im Ort revitalisieren.

ANGELIKA SCHORER
Dorferneuerung ist hier ein ganz wichtiges Stichwort! Womit andere Bundesländer erst jetzt anfangen, ist bei uns schon seit 30 Jahren gelebte und geförderte Praxis. 2.000 von 2.054 Gemeinden sind bei uns in Bayern im Dorferneuerungsprogramm. Ein gigantischer Zuspruch, der zeigt: Innenentwicklung vor Außenentwicklung wird bei uns wirklich gelebt – zum Beispiel indem wir landwirtschaftliche Höfe als Wohnraum nutzen. Zudem wird es künftig weniger Betriebe geben – so werden Flächen frei. Bei der Frage, wo welches Gewerbe entstehen soll, müssen Gemeinden viel stärker zusammenarbeiten. Es gibt in Bayern bereits 90 solcher Allianzen in 700 Gemeinden. Und, da stimme ich Dir zu, Otto, lieber Anreize schaffen, um brachliegende Industrieflächen zu revitalisieren, anstatt neue Flächen auszuweisen.

JOSEF FREUDING
Bei diesem Thema dürfen wir nicht nur nach der Politik rufen. Jeder einzelne kann etwas tun. Wie viele privat genutzte Flächen sind inzwischen mit Schotter und Steinen versiegelt. Wenn hier ein Umdenken stattfindet, kann jeder Hausbesitzer seinen Beitrag für Natur, Umwelt und Artenvielfalt leisten.

TOBIAS BABEL
Ich kann dem nur zustimmen! Bepflanzung und Begrünung im Dorf sind wichtig. Als Gemeinde muss man sich ganz konkret Gedanken machen: Was passiert mit den Althöfen, wie kann ich rückbauen, umnutzen? Und als Einzelner: Wähle ich Holzverkleidungen, setze ich Sträucher, welche Baumsorten pflanze ich? Wir haben das hier vor Ort erfolgreich umgesetzt: Unsere Gemeinde Wald war Bezirkssieger des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden". Und natürlich können auch die Landwirte ihren Teil beitragen, zum Beispiel nicht gebrauchte Wege oder Feldstadl zurückbauen.

JOSEF FREUDING
Auch die Unternehmer sind in der Pflicht. Blechverkleidungen an Häusern zum Beispiel sind für die Natur kontraproduktiv, es gibt keine Ritzen, Nistplätze oder ähnliches. Wenn die Hersteller zusammen mit ihren Blechdachelementen ein paar Nistkästen mitliefern, dann würden die wahrscheinlich in 80 Prozent der Fälle auch angebracht. Naturschutz sollte man auch von Industrie und Wirtschaft fordern.

 

HERZKAMMER
In welche Richtung es gehen soll, da sind sich alle hier ziemlich einig. Welche konkreten Maßnahmen ergreift die Politik?

OTTO HÜNNERKOPF
Bayern gibt für das Kulturlandschafts- und Vertragsnaturschutzprogramm 300 Millionen Euro im Jahr aus. Da setzen wir ja genau beim Klima-, Boden- und Wasserschutz, bei der Artenvielfalt, dem Ökolandbau und dem Erhalt der Kulturlandschaft an. Wenn die Landwirte diese Programme im Sinne der Natur umsetzen, werden wir hier künftig noch mehr Erfolge sehen.

ANGELIKA SCHORER
Wir können mit Stolz sagen, dass Bayern hier schon viel erreicht hat und an der Wirksamkeit der Programme sieht man, dass Umweltschutz und Landwirtschaft zum Wohle unserer Heimat gut zusammenarbeiten – auch wenn es Problembereiche und Problemregionen gibt, die wir natürlich auch ansprechen müssen.

OTTO HÜNNERKOPF
Wir versuchen in Bayern vor allem durch freiwillige Vereinbarungen mit den Bauern voranzukommen. Prämien sollen die Landwirte zum Mitmachen bewegen. Da mag der Weg manchmal etwas länger sein, aber er ist nachhaltig. Kooperation ist immer besser als Regelwut.

 

HERZKAMMER
Schauen wir noch ein wenig in die Zukunft. Welche Rolle spielt der Megatrend Digitalisierung in der Landwirtschaft und beim Naturschutz?

TOBIAS BABEL
Moderne Technik zieht sich inzwischen durch den ganzen Betrieb. Wir werten die Melkungen digital aus, nutzen Wetter-Apps. Aber man muss aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Lieber weniger und gute Technik als zu viel. Der Nutzen muss gegeben sein.

ANGELIKA SCHORER
Die Digitalisierung in der Landwirtschaft hat einen direkten Mehrwert für Natur, Umweltschutz und Biodiversität. Ob beim satellitengesteuerten Mähen, bei dem man sofort sieht, ob sich ein Tier im Feld befindet, bei der passgenauen Düngerstreuung oder Gülleausbringung bis hin zu Technologien, die pro Pflanze die richtige Menge an Pflanzenschutz dosieren. Im Hopfenbau und im Weinbau ist das ja schon teilweise Realität.

OTTO HÜNNERKOPF
Es bringt uns dem Ziel näher, wenn künftig quadratmeterweise Dünger oder Pflanzenschutzmittel nach Bedarf eingesetzt werden können.

JOSEF FREUDING
Um Artenvielfalt zu erhalten, ist auch die Mähtechnik entscheidend. Ein Landwirt aus der Gegend hat zum Beispiel ein Seitenmähwerk entwickelt, das mit seiner Doppelmessertechnik bis zu 50 Prozent weniger PS-Leistung für die gleiche Flächenleistung braucht. Denn große und schwere Geräte bedeuten mehr Energie und Bodendruck. Mit der Rückbesinnung auf alte Technik stärken wir gleichzeitig das heimische Handwerk.

 

HERZKAMMER
Und noch ein kurzer Blick in die Zukunft der Landwirtschaft in Bayern?

ANGELIKA SCHORER 
Die Vielfalt der bäuerlichen Betriebe macht Bayern aus – große, mittlere und kleine Betriebe, Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe. Das fördern wir und diese Differenziertheit soll bleiben: Ein Miteinander und kein Gegeneinander.

JOSEF FREUDING
Es gibt ja durchaus den Trend, dass manche Leute, sobald die Kinder aus dem Haus sind, nochmal Lust haben, aufs Land zu ziehen oder sich mit Landwirtschaft zu beschäftigen. Aber die haben dann vielleicht nur eine kleine Wohnung und können sich natürlich kein Schaf in die Garage stellen oder einfach einen teuren Motormäher kaufen. Da wäre es doch spannend, Strukturen zu schaffen, damit sich auch solche Neulinge und Quereinsteiger in der Landwirtschaft und Landschaftspflege engagieren könnten. Denn es hören ja auf der anderen Seite auch immer mehr Landwirte auf. Wo Türen zu gehen, wäre es doch toll, wenn wir neue öffnen können!

 

HERZKAMMER
Zum Abschluss würden wir gerne noch von Ihnen wissen, was Heimat für Sie bedeutet.

TOBIAS BABEL
Heimat ist da, wo i dahoim bin. Nach meinem Urlaub denk ich immer, daheim ist es doch so schön. Gerade das Allgäu – das ist Vielfalt, Natur, Landwirtschaft.

JOSEF FREUDING
Für mich gehört zu Heimat vor allem Tradition und die gesamte kulturelle Entwicklung. Denn unsere Kultur und unsere Geschichte machen unsere Identität aus.

OTTO HÜNNERKOPF
Heimat ist der Bereich, der mir vertraut ist. Die Flur, die ich kenne. Der Wald, den ich zum Teil mit gepflanzt habe, meine Streuobstwiesen, die ich selbst pflege. Und die Vertrautheit mit Menschen natürlich. Dort, wo ich mich geborgen fühle – das ist für mich Heimat.

ANGELIKA SCHORER
Ich komme aus dem Landkreis der Seen, Schlösser und Berge. Darauf und auf unsere Kulturlandschaft können wir stolz sein. Das und die vielen Vereine, in denen Zusammengehörigkeit gelebt wird, macht für mich Heimat aus. Und natürlich der Dialekt – der gehört auch dazu.

JOSEF FREUDING
Genau das ist es. Die Vielfalt an Menschen, Natur, Landschaft und kultureller Geschichte. Das hat man sehr gut auch hier am Tisch bei unserem Gespräch gesehen.
 

Von links:

JOSEF FREUDING ist Landwirt, Umweltschützer und langjähriger Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbands Ostallgäu. 2011 ausgezeichnet mit dem Umweltpreis der Bayerischen Landesstiftung.

TOBIAS BABEL ist Landwirtschaftsmeister und betreibt gemeinsam mit seinen Eltern und den zwei Brüdern den Berghof Babel in Wald im Ostallgäu.

DR. OTTO HÜNNERKOPf leitet den Arbeitskreis für Umwelt und Verbraucherschutz der CSU-Fraktion. Hünnerkopf ist diplomierter Landschaftspfleger und promovierter Landwirt. Er vertritt seit 2003 den Stimmkreis Kitzingen in Unterfranken und hat als umweltpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion den Natur- und Verbraucherschutz in Bayern im Blick.

ANGELIKA SCHORER ist Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Bayerischen Landtag und leitet den gleichnamigen Arbeitskreis der CSU-Fraktion. Seit 2003 vertritt sie im Bayerischen Landtag den Stimmkreis Marktoberdorf. Die gelernte Bankkauffrau führt mit ihrem Mann einen landwirtschaftlichen Betrieb.
 

Fotos: CSU-Fraktion

 

 

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