Gespräch

Politik meets Gründerszene

Wie bringe ich eine Idee erfolgreich auf den Markt? Wie entsteht Gründerkultur? Und wer hilft mir bei ganz praktischen Fragen? Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, der Chef der Gründerschmiede WERK1 in München, Dr. Franz Glatz, und Bits & Pretzels- Gründer Andreas Bruckschlögl im Gespräch über die Bedeutung von Start-ups für eine zukunftsfähige Wirtschaft.

Wie steht es um die Gründerkultur in Deutschland?

AIGNER: Da müssen wir vielleicht einen richtigen Gründer fragen, oder?

BRUCKSCHLÖGL: Ich glaube, eine Gründerkultur hatten wir schon immer, aber sie war noch nie wirklich sichtbar. Deshalb ist es notwendig, sie sichtbarer zu machen. Man muss Universitätsabgängern zeigen, dass es neben klassischen Firmen noch etwas anderes gibt: eine eigene Idee zu entwickeln oder in einem Start-up zu arbeiten. Da haben wir in den letzten Jahren gemeinsam schon sehr, sehr viel geschafft.

AIGNER: Weil sie sich nicht selbst loben können, lob ich jetzt mal! Angefangen hat die Gründermesse Bits & Pretzels als Weißwurstfrühstück mit 50, vielleicht 100 Leuten. Inzwischen kommen 5.000 Gründer aus der ganzen Welt, die Messe ist hochkarätig besetzt und wird weltweit wahrgenommen. Das haben die Jungs von Bits & Pretzels eigenständig geschafft. Und Franz Glatz führt schon seit Jahren im WERK1 erfolgreich die Gründerszene zusammen. Diese Beispiele zeigen, dass wir bei der Gründerkultur gemeinsam eine Trendwende erreicht haben.

Was brauchen Gründer?

BRUCKSCHLÖGL: Natürlich Kapital, da hat sich auch in der Politik viel getan. Und High Potentials. Wenn ich als Gründer eine große Idee habe, brauche ich sehr schnell gute Leute, die technologisch am Puls der Zeit sind. Einfache Prozesse sind wichtig, damit man möglichst schnell ans Ziel kommt und natürlich Events und Netzwerke, wie das WERK1, die inspirieren. Und nicht zuletzt brauchen Gründer auch die Politik, denn sie kann wichtige Weichenstellungen vornehmen. Am Ende ist es also ein Blumenstrauß aus verschiedenen Dingen, die notwendig sind.

Das Werk1 hat sich in München angesiedelt. Warum gerade hier?

GLATZ: Wo denn sonst? (Gelächter). Das WERK1 hat ja in gewisser Weise eine Geschichte, die in Unterföhring spielt. Otto Wiesheu und Leo Kirch hatten vor rund 20 Jahren die Idee, einen Ort zu schaffen für die „Jungen Wilden“, die etwas bewegen und die Zukunft gestalten wollen. Doch die jungen Wilden haben in dem Gewerbegebiet in der Vorstadt nicht zusammengefunden. Sie wollten neben Cafés sitzen, fühlen sich eher in einem urbanen Umfeld wohl – und das bietet nun mal die Großstadt. Natürlich können digitale Nomaden genauso gut in Cham, im Bayerischen Wald oder in Sonthofen arbeiten, aber sie müssen sich auch treffen und austauschen können. Darum ist die Entscheidung der Politik richtig, in die Regionen zu gehen, dort aber auch Orte zu schaffen, wo die Menschen hingehen können, damit sie nicht nur daheim an ihren Rechnern sitzen.

 

Coworking im WERK1

Welche Vorteile hat München gegenüber der Start-Up-Hochburg Berlin?

AIGNER: Die Lebensqualität hier ist schon mal eine andere, aber auch das Umfeld. Überspitzt formuliert: Ob jetzt der hundertste vegane Hundefutter-Onlinehandel entsteht, ist für uns nicht der Maßstab, bei uns ist vieles eher technologiegetrieben. Ich komme gerade von den Highlight Towers in der Schwabinger Parkstadt. Dort hat IBM sein Zentrum für das „internet of things“ aufgebaut. Oder nehmen wir den Digital Hub Mobility. Wir haben in München Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die stark auf Technologie setzen. Und neben der Finanzierung ist für Gründer auch die Nähe zu potenziellen Auftraggebern wichtig. Das gleiche gilt für den Zugang zu den neuesten Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung.

BRUCKSCHLÖGL: Ja, bei Technologie sind wir spürbar stärker. Da gibt’s viele Beispiele, wie die Hightech-Werkstatt TUM MakerSpace, wo viel mit 3D-Printing gemacht wird – das ist schon gigantisch.

Welche Rolle spielen die Universitäten beim Thema Gründen?

GLATZ: Die Unis sind ein Talent-Pool. Wie Andi Bruckschlögl vorhin schon sagte, braucht man immer wieder Talente, die für ein neues Unternehmen brennen. Die Münchner Universitäten haben es verstanden, ihre Studenten nicht nur für Siemens oder BMW zu begeistern, sondern auch für die Alternativen. Es ist ein Unterschied, in einem Unternehmen der 43. oder der 323.451. Mitarbeiter zu sein. Diese neue Kultur an den Unis hilft den Gründern, weil sie die Zuversicht haben, wachsen zu können.

BRUCKSCHLÖGL: An den Unis passiert gerade wirklich viel. Das war vor ein paar Jahren noch nicht so. Durch Events oder Formate wie „Die Höhle der Löwen“ wird Gründung gerade Mainstream. Da werden dann auch High Potentials aufmerksam.

AIGNER: Es ist in diesem Zusammenhang auch wichtig, eine „Kultur des Scheiterns“ zu vermitteln. Man schaut immer aufs Silicon Valley und die so genannten „Einhörner“, die mittlerweile Milliardengeschäfte abwickeln, aber die vielen anderen, bei denen es das erste, zweite, vielleicht auch dritte Mal nicht geklappt hat, die sieht man nicht. Entscheidend ist, dass man immer wieder aufsteht und weiter läuft. Und man muss zeigen, wenn man Erfolg hat, denn das macht anderen Mut.

BRUCKSCHLÖGL: Das sehe ich auch so. In Amerika hat man die großen Vorbilder, da hat man einen Steve Jobs, einen Elon Musk, einen Mark Zuckerberg, die überall präsent sind. In Deutschland stellen sich erfolgreiche Unternehmer eher in die zweite Reihe. Es herrscht oftmals eine Neidkultur. Wenn man aber keine Vorbilder hat, weiß man nicht, an wem man sich orientieren soll.

AIGNER: Eine kurze Anekdote dazu: In Las Vegas kam einer aus dem Flughafen und wurde sofort von einer ganzen Traube junger Leuten umringt. Alle wollten ein Autogramm haben und ich dachte, das ist irgendein Sport- oder Filmstar. Es war aber ein bekannter Gründer. Das würde es bei uns nicht in dem Ausmaß geben. Genau das, was du sagst, Andi: Wo sind die Vorbilder?

GLATZ: Bei Bits & Pretzels passiert das schon manchmal, dass Studenten einen bekannten Gründer sehen und reden hören wollen.

BRUCKSCHLÖGL: Das passiert, aber die Vorbilder sind größtenteils immer noch amerikanische Unternehmer.

 

Andreas Bruckschlögl, Ilse Aigner und Dr. Franz Glatz (von links)

Wie entstand die Idee für Bits & Pretzels?

BRUCKSCHLÖGL: Bernd [Storm van’s Gravesande] und ich hatten die Idee zur Gründungsmesse Bits & Pretzels. Wir hatten einen Start-up Award vom Verband der deutschen Internetwirtschaft gewonnen und es hat niemanden interessiert. Ich ging bei der Presse hausieren, um Talente zu werben und zu zeigen, dass wir ein erfolgreiches Start-up haben. Aber die Reaktion war: „Ok, Start-up… interes - sant… nee ich berichte doch lieber wieder über BMW.“ Da war ich echt frustriert. In Berlin werden noch so unerfolgreiche Start-ups gefeiert, in München nicht mal die erfolgreichen. Dann haben Bernd und ich uns zusammengesetzt und beschlossen: Wir müssen eine Plattform schaffen, bei der Start-ups, Politiker, Firmen, Journalisten zusammenkommen. Unternehmer sollen dort von ihren Erfolgen berichten, aber auch alle anderen sollen die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und dadurch besser werden.

AIGNER: Die hatten so einen Andrang am Stiglmaierplatz, dass ich dachte, die stehen bis zu uns zur Landesleitung hinter.

Das ist wahrscheinlich auch eine der Hürden, die sie angesprochen haben, viele haben vielleicht auch einfach nicht das Netzwerk oder die richtigen Ansprechpartner. Was sind weitere Hürden beim Gründen?

AIGNER: Geld ist schon noch immer ein großes Thema.

BRUCKSCHLÖGL: Kapital, Leute, Geschwindigkeit, man ist ja sofort auch auf dem internationalen Markt, da muss man schnell sein. Eine weitere Hürde: Wenn sich das Management nicht einig ist und es keine klare Strategie gibt.

GLATZ: Wenn die Fokussierung fehlt, ist das eine große Hürde. Man braucht ein genaues Ziel, auf das alles ausgerichtet wird. AIGNER: Die gute Idee ist das eine, sie zu vermarkten das andere. Wir bieten da eine ganze Reihe von Fördermaßnahmen – angefangen vom Vorgründungscoaching über den Start?Zuschuss! und die Businessplanwettbewerbe bis hin zu unserem Wachstumsfonds. Der ist übrigens sehr gut angelaufen. 2016 haben wir mit 17 Millionen, die wir eingesetzt haben, fast 130 Millionen an Privatkapital mobilisiert. Wenn Kapital da ist, kommen die Gründer, sind die Gründer da, kommt das Kapital. Und wir müssen etwas mehr klappern – wir sind einfach zu bescheiden.

GLATZ: Wir wissen, dass wir gut sind, das ist so typisch bayerisch… (allgemeine Zustimmung)

Die Nachfrage beim WERK1 ist sicher relativ groß, oder?

GLATZ: Es gibt eine große Nachfrage, aber wir treffen eine Auswahl. Wir wollen Start-ups, die wachsen können und wachsen wollen, die auch international denken. Natürlich kommen wahnsinnig viele, die sagen, sie finden die Atmosphäre toll und cool, aber dann ist es zum Beispiel eine Agentur, die Web-Entwicklungen macht. Da sag ich: super, muss es geben, darf es auch geben, passt aber nicht zu uns.

BRUCKSCHLÖGL: Ist kein Start-up.

GLATZ: Genau.

Das wäre dann eher eine klassische Unternehmensgründung? Wo liegt der Unterschied?

BRUCKSCHLÖGL: Ein Start-up ist ein skalierbares Geschäftsmodell. Das bedeutet, dass der Umsatz auch ohne zusätzliche, größere Investitionen signifikant gesteigert werden kann.

GLATZ: Und das Unternehmen muss bereit sein, sein Geschäftsmodell zu verändern. Auf dem Markt schnell reagieren zu können, ist eine ganz typische Eigenschaft eines Start-ups. Wenn es das nicht mehr kann, ist es eingesessen, etabliert. In gewisser Weise ist sogar Facebook noch ein Start-up, auch wenn es schon ganz groß und relativ alt ist. Aber es ist noch so variabel im Denken, dass es viele Sachen verändern kann. Das Alter eines Start-ups ist also nicht unbedingt relevant. Bei 20 Jahren wird’s irgendwann mal gefährlich mit der Definition, aber ob es jetzt vier oder acht Jahre alt ist, da wäre ich sehr flexibel.

AIGNER: Die Digitalisierung krempelt sowieso alles um. Es geht ja nicht mehr nur darum, dass man mal in die IT-Abteilung reinschaut, sondern ganze Geschäftsmodelle verändern sich komplett. Bei der vernetzten Mobilität geht es nicht mehr nur darum, dass ich autonom fahre, sondern wie ich den Öffentlichen Personennahverkehr mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem Zug vernetze. Wir müssen viel stärker von dieser Vernetzung her denken, und weniger vom Einzelprodukt aus. Da liegt meines Erachtens auch ein Unterschied zwischen regulärer Unternehmensgründung, die wir natürlich auch wollen, und einem digitalen Start-up.

Steve Jobs hat ja in der Garage angefangen. Heute vernetzen sich Gründer und versuchen, zusammen Dinge auf die Beine zu stellen. Hat ein Garagen-Start-up heutzutage noch eine Chance?

BRUCKSCHLÖGL: Ich würde sagen, dass der Großteil der Start-ups immer noch in Garagen gegründet wird. Garagen im Sinne von Wohnzimmer, irgendwo in der Uni… Die Form der Garage heißt ja nur: ich hab keine Institution, wo alles gegeben ist. Für die Kreativität ist es wichtig, irgendwo zu sein, wo möglichst viel Chaos herrscht und das ist glaube ich der Garagenansatz. Bits&Pretzels haben wir in einem Café gegründet.

GLATZ: Gründer von heute reden mehr über ihre Ideen, als noch vor zehn oder 15 Jahren. Wenn Besucher ins WERK 1 kommen und sehen, wie offen und transparent wir arbeiten, fragen sie oft: Wie ist das mit der Geheimhaltung? Kann die Idee nicht vom Nachbarn kopiert werden? Dann erklär ich immer, dass da keiner Angst davor hat, weil jeder sagt, es ist besser, eine Idee zu teilen und aus dem Austausch darüber zu lernen.

BRUCKSCHLÖGL: Am Ende des Tages ist nicht mehr die Idee das Entscheidende, sondern ob ich sie schnell genug auf die Straße kriege und am Puls der Zeit bin. Google Glass ist ein gutes Beispiel, tolle Erfindung, sehr innovativ, kam aber nicht an, weil es gefühlt einfach zu früh war. Die Leute wollen halt noch nicht auf der Brille haben, was technologisch möglich ist. In zehn Jahren sieht es vielleicht wieder anders aus.

Bayern unterstützt Existenzgründer mit verschiedenen Programmen. Wie erfolgreich sind die Maßnahmen?

AIGNER: Wir sind mittlerweile sehr erfolgreich. Das war nicht von heute auf morgen möglich. Wir haben in Know-how investiert – vom Zentrum Digitalisierung.Bayern bis hin zu den Gründerzentren. Und dass jetzt in Bayern der Digital Hub Mobility mit namhaften Partnern, von Audi über SAP bis adidas, entsteht, hat auch mit vielen Ideen, Vorarbeiten, und den sichtbaren Weichenstellungen für das Thema Gründung zu tun. Wir sind auf einem sehr guten Weg.

GLATZ: Ich war Anfang Dezember in Helsinki auf der Slush [www.slush.org Europe‘s leading startup event]. Die Meinung dort war: Ja, in München tut sich was, München wird international! Vor fünf oder sieben Jahren gab es zwar genauso viele gute Leute, die Firmen entwickelt haben, aber damals hat man nicht darüber geredet. Und man ist auch nicht auf eine internationale Veranstaltung nach Helsinki gefahren, die deutsche und bayerische Fahne im Gepäck, und hat sich präsentiert. Die Kultur verändert sich und auch die Politik sagt: Start-ups sind uns wichtig.

 

 

Gibt es noch Wünsche an die Politik oder schon wunschlos glücklich?

GLATZ: Wunschlos glücklich gibt es nie... Im richtigen Moment verbindend zu sein, das ist ein Wunsch, den ich an die Politik richte. Nicht verbindlich, sondern verbindend, wenn es zum Beispiel darum geht, eine bestimmte Industrie mit einer anderen zusammenzubringen. Es geht nicht immer ums Geld, sondern auch ums Wachrütteln, um eine Vorbild- oder Türöffner-Funktion.

AIGNER: Die Verbindung macht´s – zwischen den etablierten Unternehmen, den Gründern, dem Kapital und der Politik.

BRUCKSCHLÖGL: 2013 haben wir Frau Aigner beim Gründer- Weißwurstfrühstück kennen gelernt und da ging es genau darum. Frau Aigner war begeistert von dem, was wir machen, und seitdem haben wir enorm viel Support erlebt. Das hat uns richtig stark nach vorne gebracht. Bits & Pretzels will genauso eine Verbindungs-Plattform schaffen. Ich wünsche mir diese Verbindung noch stärker in den Bereich Bildung hinein. Ganz früh bei der Bildung ansetzen, das ist mir ein Anliegen. Wir haben ein großes Potential, das wir ausschöpfen sollten.

GLATZ: Ich glaube, meine Tochter wird irgendwann auch mal gründen. Sie hat mir eine Whatsapp geschrieben: Papa, kennst du den Andreas Bruckschlögl? Sie ist in der gleichen Schule in Eichstätt, in der du früher warst. Da hab ich zurückgeschrieben: Den Andi kennt hier jeder. Sie wollte ja eigentlich zuerst Professorin werden, aber ich glaube, jetzt wird sie Gründerin.

BRUCKSCHLÖGL: Entschuldige.

AIGNER: Ein gutes Beispiel, dass auch die jungen Leute den Gründergeist in sich tragen.

ANDREAS BRUCKSCHLÖGL ist Geschäftsführer von OnPage.org und Mitbegründer von Bits & Pretzels. Auf der hochkarätig besetzten Gründermesse tauschen sich 3 Tage lang Gründer, Investoren und Experten in der bayerischen Landeshauptstadt aus.

Der promovierte Chemiker DR. FRANZ GLATZ ist seit 2013 Geschäftsführer des WERK1 in München, das Start-ups in der Digitalwirtschaft mit Büroräumen und Vernetzung unterstützt. Neben diversen Lehraufträgen ist Glatz auch international mit wichtigen Start-up-Hochburgen vernetzt.

Bilder: Holger Prawitt
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