Schlüsselzuweisungen durch den Freistaat
Bayern unterstützt Regionen mit 143,24 Millionen Euro

Die Städte und Gemeinden im Landkreis sowie die Stadt Ansbach und der Landkreis Ansbach erhalten im 2023 Schlüsselzuweisungen in Höhe von insgesamt 99.894.464 Euro. Der Landkreis wird dabei mit 33.765.956 Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 42.874.236 Euro und an die kreisfreie Stadt Ansbach werden 23.254.272 Euro ausgeschüttet.

Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen erhält im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 43,35 Millionen Euro. Der Landkreis wird mit 19.409.688 Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 23.943.772 Euro. 

„Auch in Zeiten der Inflation und Energiekrise gilt: Der Freistaat steht an der Seite unsere Kommunen. Diese können sich auf den Freistaat Bayern verlassen!“ betont der Landtagsabgeordnete Alfons Brandl.

Die bayerischen Kommunen liegen bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1. „Doch auch die Kommunen sind von den Kostenexplosionen in diesem Jahr betroffen. Deswegen bleiben für 2023 die Schlüsselzuweisungen weiter stabil – damit Kommunen und Landkreise weiter ihre Aufgaben erfüllen und weiter in die Zukunft investieren können“, freut sich Brandl.

 

Landesweit stehen im Jahr 2023 für die Schlüsselzuweisungen 4,27 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 267 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (+ 6,7 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 11,3 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

 

Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen - eine wichtige Einnahmequelle. „Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort“, so Brandl abschließend.

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