Aus Nürnberg

Politik beginnt vor der Haustür - Maschinenbaukonzern MAN

Im Herbst machte Barbara Regitz es sich zur Aufgabe, Firmen in Nürnberg zu besuchen. 

Der MAN Standort Nürnberg ist das Kompetenzzentrum für Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Diesel- und Gasmotoren und bietet 4.000 Beschäftigten Arbeit. Damit ist er ein besonderes Aushängeschild für Nürnbergs Wirtschaft. Permanente Qualitätssicherung gehört zum täglichen Geschäft. Für den Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN werden die Neuregelungen zur Minderung des CO2 Ausstoßes, den Klimaschutzstandard, den die EU fordert, eine große Herausforderung für die Zukunft sein. „Sowohl Entwicklungen von E-Motoren als auch Wasserstoff-Motoren sind in vollem Gange“, erläuterten Dr. Kirsten Broecheler und Christoph Schuler der Landtagsabgeordneten. 

Die Wurzeln des heutigen MAN Konzerns liegen lange in der Vergangenheit. Die Geschichte der MAN ist untrennbar mit Nürnbergs großem Unternehmer Cramer-Klett verbunden. Eine kleine Quizfrage dazu:

„Die Schrannenhalle – Warum können auch die Nürnberger auf den Münchner Kulinarik-Tempel stolz sein?“

Die Schrannenhalle in München wurde Mitte des 19. Jahrhunderts (1851 bis 1853) von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande der Altstadt nahe dem Viktualienmarkt errichtet. Sie war der erste Bau in Eisenkonstruktion in München. Dieses moderne Eisen-Glas-Bauwerk galt zu seiner Zeit als technisches Meisterwerk. Das Know-how für diese Konstruktion geht auf den berühmten Nürnberger Theodor Freiherr von Cramer-Klett zurück.

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